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		<title><![CDATA[Revolution - Roter Faden]]></title>
		<link>https://revolution.crux-mundi.de/</link>
		<description><![CDATA[Revolution - https://revolution.crux-mundi.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:01:56 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[NPC-Übersicht]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=94</link>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 00:34:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=94</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">NPC-Übersicht</div>
<br />
<div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Aktuell involvierte NPCs</div>
<br />
<center><div style="background-color:#a9a9a9; color:ccc; text-align: center; font-size: 18px; font-weight: 600; font-family:Cinzel; width:500px">Miali</div>
<div style="background-color:#a9a9a9; color:ccc; text-align: center; font-size: 10px; font-weight: 600; font-family:Cinzel; width:500px">Rotfuchs <br />
leiser Sonnenschein</div><table style="width: 500px; background-color:#cdcdcd;">
<tr><td width="200px"><center>Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</center></td>
<td width="400px"><div align="justify">Die Füchsin stellte sich als Freundin von Jonathan und seiner Dohle Heidi vor – einem Soldaten, der einer Gruppe Katori zur Flucht vor der Regierung Angens verhalf. Sie macht einen recht zurückhaltenden aber liebevollen und ehrlichen Eindruck, wobei ihr das Schicksal der kleinen Gruppe tatsächlich sehr nahe zu gehen scheint. Über ihren Partner oder ihre Motive hat sie bislang nicht viele Worte verloren. Sie vertröstet stets auf den Moment, an dem sie einander kennenlernen würden.</center></td>
</tr>
</table></center><br />
<br />
<div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Vergangene NPCs</div>
<br />
<center>-</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">NPC-Übersicht</div>
<br />
<div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Aktuell involvierte NPCs</div>
<br />
<center><div style="background-color:#a9a9a9; color:ccc; text-align: center; font-size: 18px; font-weight: 600; font-family:Cinzel; width:500px">Miali</div>
<div style="background-color:#a9a9a9; color:ccc; text-align: center; font-size: 10px; font-weight: 600; font-family:Cinzel; width:500px">Rotfuchs <br />
leiser Sonnenschein</div><table style="width: 500px; background-color:#cdcdcd;">
<tr><td width="200px"><center>Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</center></td>
<td width="400px"><div align="justify">Die Füchsin stellte sich als Freundin von Jonathan und seiner Dohle Heidi vor – einem Soldaten, der einer Gruppe Katori zur Flucht vor der Regierung Angens verhalf. Sie macht einen recht zurückhaltenden aber liebevollen und ehrlichen Eindruck, wobei ihr das Schicksal der kleinen Gruppe tatsächlich sehr nahe zu gehen scheint. Über ihren Partner oder ihre Motive hat sie bislang nicht viele Worte verloren. Sie vertröstet stets auf den Moment, an dem sie einander kennenlernen würden.</center></td>
</tr>
</table></center><br />
<br />
<div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Vergangene NPCs</div>
<br />
<center>-</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Inebury]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=70</link>
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 20:26:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=70</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Hauptstadt Inebury</div>
<br />
<center>Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.<br />
<br />
<table width="600px" border="0px"><tr>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">1. Regierungsgebäude<br />
2. Polizeirevier<br />
3. Marktplatz<br />
4. Krankenhaus</font></td>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">5. Inebury University<br />
6. Memorial-Park<br />
7. Personen- und Güterbahnhof<br />
8. Fußgängerbrücke</font></td>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">9. Güterhafen<br />
10. Papierfabrik<br />
11. Verlassenes Fabrikgebäude</font></td>
</tr></table></center><br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Allgemeines Stadtbild |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-City-2.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a> <a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Pub.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
<a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-City.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a> <a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Kirche.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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<br />
Insgesamt wirkt Inebury recht naturbelassen. Große Hochhäuser sucht man mit wenigen Ausnahmen vergeblich. Oftmals sind die Gebäude nicht mehr als drei oder vier Stockwerke hoch und gerade die Wohngebäude werden zum Stadtrand hin immer kleiner und familiärer. Neben der breiten Hauptstraßen gibt es auch viele verwinkelte kleinere Gassen, die mancherorts in kleine Hinterhöfe oder sogar Sackgassen führen. Durch die solitäre Lage der Stadt beschränkt sich der Hauptteil des Verkehrs auf die Industriegebiete in Wassernähe und hinterlässt so einen für eine Hauptstadt eigenartig ruhigen Stadtkern. Trotzdem findet man hier allerlei Läden, Pubs und sonstige Infrastruktur, die das Herz begehrt. Gerade wegen der vielen Studenten ist  Inebury Tag wie Nacht belebt. Durch das viele Grün innerhalb und außerhalb der Stadt allerdings verliert es kaum an natürlichem Charme. <br />
Durch die Wildnis drumherum ist es nicht selten, dass sich mal ein Wildtier nach Inebury verirrt. Doch auch die Menschen haben sich immer weiter ausgebreitet, sodass man hier und da inmitten von Wald und Gebirge auf kleinere Kapellen oder Schutzhäuser stößt, die den ein oder anderen bereits Zuflucht vor schlechtem Wetter geboten haben.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">1. Regierungsgebäude |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Regie.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Das Gebäude, in der die Stadtverwaltung sowie die Regierung der kanadischen Provinz untergebracht ist, ist prunkvoll. Einst diente es einem reichen Herren als Residenz, jetzt findet dort alles, was zur Führung Kantoons notwendig ist, einen Platz. Egal, ob man sich ummelden oder einen Führerschein beantragen will oder ein anderes Bürgeranliegen hat – hier wird jedem geholfen. Während sich im unteren Stockwerk alles um die kommunale Politik dreht, wird in den oberen Stockwerken größer gedacht. Auch die Leitung des Militärs ist hier untergebracht. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">2. Polizeirevier |</font><br />
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Unweit des Regierungsgebäudes befindet sich das Polizeirevier von Inebury. Angegliedert ist auch ein kleineres Gefängnis, um Verdächtige und Straftäter für eine gewisse Zeit in Gewahrsam zu nehmen. Je nach Dauer der Inhaftierung und Schwere des Verbrechens werden die Gefangenen allerdings mit Transportern in größere Gefängnisse außerhalb Kantoons gebracht. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">3. Marktplatz |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Markt.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Angrenzend an das Regierungsgebäude befindet sich neben den für Herrenhäuser typischen Grünflächen auch der Marktplatz Ineburys. Hier finden sich verstreute Sitzgelegenheiten, das ein oder andere kleinere Café und ein ausladender Springbrunnen. Zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, wird hier außerdem ein kleiner Markt aufgebaut, an dem man frische Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Käse, Obst und Gemüse oder frisches Brot ergattern kann. Aufgrund der langen Lieferwege nach Inebury ist das oftmals die beste Gelegenheit, frische Nahrungsmittel zu besorgen. Alles, was nicht direkt im Umfeld von Kantoon angebaut wird, wird hauptsächlich von den Händlern direkt auf dem Wochenmärkten vertrieben.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">4. Krankenhaus |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Krankenhaus.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Ebenfalls im Stadtkern befindet sich auch das städtische Krankenhaus, dass gerade weil es das einzige Krankenhaus im Umkreis ist, erstaunlich gut ausgestattet ist. Zudem ist es auch als Lehrkrankenhaus zugelassen und gilt unter den Medizinstudenten als kleiner Geheimtipp, weil es dank der Abgeschiedenheit innerhalb Kanadas eher ungern als Ausbildungsort gewählt wird. Umso intensiver ist dort die praktische Zeit, weil man sich nicht mit unzähligen anderen Studenten herumschlagen muss. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">5. Inebury University|</font><br />
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Die Inebury-University ist ein mehrteiliger Gebäudekomplex am Stadtrand, die sich vor allem auf naturwissenschaftliche Themengebiete spezialisiert hat. Das Gelände liegt dicht am Waldrand, sodass es die Studenten oftmals nicht weit zu verschiedenen Versuchsflächen haben. Auch innerhalb der verschiedenen Gebäude der Universität befinden sich einige Flächen, auf denen naturwissenschaftliche Versuche durchgeführt und protokolliert werden. Besonders beliebt ist der Studiengang rund um Meeres- und Wasserlebewesen durch die Besonderheiten des Nanaimo, der durch die abgebrochene Verbindung zum Meer viele Salzwasserarten dazu zwang, sich an das Süßwasser anzupassen.  Trotz des städtischen Lehrkrankenhauses bietet die Universität kein Medizinstudium an. <br />
Zwischen den Gebäuden der Universität finden sich auch mehrere Studentenwohnheime, um den Studenten kostengünstige Wohnmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und so die abgelegene Lage Ineburys wettzumachen. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">6. Memorial-Park |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-See.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Innerhalb Ineburys finden sich viele kleinere Grünflächen in Innenhöfen oder rund um öffentliche Gebäude herum. Der wohl größte Park allerdings befindet sich mit dem Memorial-Park im Norden der Stadt. Befestigte Wege führen durch die Grünanlage, was sie auch bei schlechterem Wetter zu einem beliebten Ausflugsziel macht. Der See, der eigentlich Teil des Khemouth ists, der an dieser Stelle unterirdisch unter der Stadt hindurchfließt, lädt besonders in der wärmeren Jahreszeit zum Verweilen ein. Nicht nur Menschen halten sich hier gerne auf – auch für kleinere Wildtiere bietet der Park den perfekten Lebensraum, auch wenn das nicht selten bedeutet, dass die Mülleimer wiedermal von Waschbären überall verteilt wurden.<br />
Am Seeufer steht ein altes, an ein Mausuleum erinnerndes Gebäude, doch die Inschriften sind längst verwittert und nicht mehr lesbar.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">7. Personen- und Güterbahnhof |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Bahnhof.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a> <a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Train.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Die Eisenbahnlinie nach Inebury führt an einer atemberaubenden Kulisse am Ufer des Khemouths entlang. Menschen, die das erste mal in die Stadt reisen, verbringen die Fahrt meist damit, aus dem Fenster zu schauen. Der Bahnhof selbst ist ein Kopfbahnhof – die Züge enden also dort und fahren auf gleicher Strecke wieder zurück. Dementsprechend klein ist der Personenbahnhof auch. Direkt angegliedert und trotzdem nicht direkt für Passanten erreichbar ist der Güterbahnhof. Von hier aus werden die meisten Waren im- und exportiert.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">8. Fußgängerbrücke |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Brue.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Ein kleines Wahrzeichen der Stadt ist die rote Fußgängerbrücke, die vom Bahnhof aus direkt über den etwas tiefer gewordenen Khemouth zur Promenade nach Inebury führt. Statt mit dem Bus zu fahren, gelangt man so direkt ins Herz der Stadt. Von hier aus sind ein Großteil der in der Stadt vorhandenen Hotels zu erreichen, um besonders Touristen eine einfache und angenehme Ankunft zu ermöglichen.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">9. Güterhafen |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Hafen.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Direkt verbunden mit dem Güterbahnhof liegt der Güterhafen etwas außerhalb der Stadt an einer Stelle, an der der Khemouth wieder schiffbar ist. Mit Kränen werden Waren zwischen Schiff und Zugwagons verladen – ganz davon abhängig, wo das Endziel der Container liegt. Das Gebiet selbst erstreckt sich über einige hundert Meter am Ufer entlang. Hier herrscht zu jeder Tag- und Nachtzeit ein reges Treiben, dem man von der Promenade Ineburys aus entspannt zusehen kann.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">10. Papierfabrik |</font><br />
<center><a href="" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Ein Großteil der größeren Industriegebäude haben sich nicht zuletzt wegen des hohen Wasserangebots an den Soyala im Süden zurückgezogen. Unter anderem befindet sich hier auch die große Papierfabrik, die sich auch über die Grenzen von Katoon einen Namen gemacht hat. Viele kleinere Papierwerke konnten sich im Laufe der Jahre nicht gegen den größeren Konkurrenten durchsetzen, schlossen und verkauften an die Konkurrenz. <br />
In eine gute Anbindung an die Infrastruktur wurde viel wert gelegt, sodass Papier und Verpackungsmaterial recht schnell und einfach per Straße zum Bahnhof zu transportieren ist und dort entweder per Güterzug oder mit Schiffen weitertransportiert wird. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">11. Verlassenes Fabrikgebäude |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-HQ.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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So sehr die Infrastruktur in Richtung Inebury ausgebaut und hergerichtet ist, so wenig wurde sich um die Wege gekümmert, die einst gen Westen führten. Eine alte geteerte Straße führt am Ufer des Soyalas entlang, verliert sich aber recht schnell mit einem abrupten Ende in der Wildnis des Landes. Kleinere Pfade führen durch den Wald hindurch wie auch sonst üblich in den Wäldern Kantoons und lassen nichts mehr als Wildnis vermuten. Nach einigen hundert Metern allerdings schält sich ein altes, vergessenes Fabrikgebäude aus der Kulisse, das scheinbar zu weit ab von den ausgebauten Straßen gelegen hatte, als dass es von Interesse für den Besitzer der großen Papierfabrik gewesen wäre. Gut zehn Jahre scheint die Fabrikhalle inzwischen stillzuliegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Hauptstadt Inebury</div>
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<center>Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.<br />
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<table width="600px" border="0px"><tr>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">1. Regierungsgebäude<br />
2. Polizeirevier<br />
3. Marktplatz<br />
4. Krankenhaus</font></td>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">5. Inebury University<br />
6. Memorial-Park<br />
7. Personen- und Güterbahnhof<br />
8. Fußgängerbrücke</font></td>
<td width="200px" align="center"><font size="1px">9. Güterhafen<br />
10. Papierfabrik<br />
11. Verlassenes Fabrikgebäude</font></td>
</tr></table></center><br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Allgemeines Stadtbild |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-City-2.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a> <a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Pub.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
<a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-City.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a> <a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Kirche.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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<br />
Insgesamt wirkt Inebury recht naturbelassen. Große Hochhäuser sucht man mit wenigen Ausnahmen vergeblich. Oftmals sind die Gebäude nicht mehr als drei oder vier Stockwerke hoch und gerade die Wohngebäude werden zum Stadtrand hin immer kleiner und familiärer. Neben der breiten Hauptstraßen gibt es auch viele verwinkelte kleinere Gassen, die mancherorts in kleine Hinterhöfe oder sogar Sackgassen führen. Durch die solitäre Lage der Stadt beschränkt sich der Hauptteil des Verkehrs auf die Industriegebiete in Wassernähe und hinterlässt so einen für eine Hauptstadt eigenartig ruhigen Stadtkern. Trotzdem findet man hier allerlei Läden, Pubs und sonstige Infrastruktur, die das Herz begehrt. Gerade wegen der vielen Studenten ist  Inebury Tag wie Nacht belebt. Durch das viele Grün innerhalb und außerhalb der Stadt allerdings verliert es kaum an natürlichem Charme. <br />
Durch die Wildnis drumherum ist es nicht selten, dass sich mal ein Wildtier nach Inebury verirrt. Doch auch die Menschen haben sich immer weiter ausgebreitet, sodass man hier und da inmitten von Wald und Gebirge auf kleinere Kapellen oder Schutzhäuser stößt, die den ein oder anderen bereits Zuflucht vor schlechtem Wetter geboten haben.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">1. Regierungsgebäude |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Regie.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Das Gebäude, in der die Stadtverwaltung sowie die Regierung der kanadischen Provinz untergebracht ist, ist prunkvoll. Einst diente es einem reichen Herren als Residenz, jetzt findet dort alles, was zur Führung Kantoons notwendig ist, einen Platz. Egal, ob man sich ummelden oder einen Führerschein beantragen will oder ein anderes Bürgeranliegen hat – hier wird jedem geholfen. Während sich im unteren Stockwerk alles um die kommunale Politik dreht, wird in den oberen Stockwerken größer gedacht. Auch die Leitung des Militärs ist hier untergebracht. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">2. Polizeirevier |</font><br />
<center><a href="" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Unweit des Regierungsgebäudes befindet sich das Polizeirevier von Inebury. Angegliedert ist auch ein kleineres Gefängnis, um Verdächtige und Straftäter für eine gewisse Zeit in Gewahrsam zu nehmen. Je nach Dauer der Inhaftierung und Schwere des Verbrechens werden die Gefangenen allerdings mit Transportern in größere Gefängnisse außerhalb Kantoons gebracht. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">3. Marktplatz |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Markt.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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Angrenzend an das Regierungsgebäude befindet sich neben den für Herrenhäuser typischen Grünflächen auch der Marktplatz Ineburys. Hier finden sich verstreute Sitzgelegenheiten, das ein oder andere kleinere Café und ein ausladender Springbrunnen. Zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, wird hier außerdem ein kleiner Markt aufgebaut, an dem man frische Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Käse, Obst und Gemüse oder frisches Brot ergattern kann. Aufgrund der langen Lieferwege nach Inebury ist das oftmals die beste Gelegenheit, frische Nahrungsmittel zu besorgen. Alles, was nicht direkt im Umfeld von Kantoon angebaut wird, wird hauptsächlich von den Händlern direkt auf dem Wochenmärkten vertrieben.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">4. Krankenhaus |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-Krankenhaus.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
<font size="1px">Klick zur Vollansicht</font></center><br />
Ebenfalls im Stadtkern befindet sich auch das städtische Krankenhaus, dass gerade weil es das einzige Krankenhaus im Umkreis ist, erstaunlich gut ausgestattet ist. Zudem ist es auch als Lehrkrankenhaus zugelassen und gilt unter den Medizinstudenten als kleiner Geheimtipp, weil es dank der Abgeschiedenheit innerhalb Kanadas eher ungern als Ausbildungsort gewählt wird. Umso intensiver ist dort die praktische Zeit, weil man sich nicht mit unzähligen anderen Studenten herumschlagen muss. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">5. Inebury University|</font><br />
<center><a href="" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
<font size="1px">Klick zur Vollansicht</font></center><br />
Die Inebury-University ist ein mehrteiliger Gebäudekomplex am Stadtrand, die sich vor allem auf naturwissenschaftliche Themengebiete spezialisiert hat. Das Gelände liegt dicht am Waldrand, sodass es die Studenten oftmals nicht weit zu verschiedenen Versuchsflächen haben. Auch innerhalb der verschiedenen Gebäude der Universität befinden sich einige Flächen, auf denen naturwissenschaftliche Versuche durchgeführt und protokolliert werden. Besonders beliebt ist der Studiengang rund um Meeres- und Wasserlebewesen durch die Besonderheiten des Nanaimo, der durch die abgebrochene Verbindung zum Meer viele Salzwasserarten dazu zwang, sich an das Süßwasser anzupassen.  Trotz des städtischen Lehrkrankenhauses bietet die Universität kein Medizinstudium an. <br />
Zwischen den Gebäuden der Universität finden sich auch mehrere Studentenwohnheime, um den Studenten kostengünstige Wohnmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und so die abgelegene Lage Ineburys wettzumachen. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">6. Memorial-Park |</font><br />
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Innerhalb Ineburys finden sich viele kleinere Grünflächen in Innenhöfen oder rund um öffentliche Gebäude herum. Der wohl größte Park allerdings befindet sich mit dem Memorial-Park im Norden der Stadt. Befestigte Wege führen durch die Grünanlage, was sie auch bei schlechterem Wetter zu einem beliebten Ausflugsziel macht. Der See, der eigentlich Teil des Khemouth ists, der an dieser Stelle unterirdisch unter der Stadt hindurchfließt, lädt besonders in der wärmeren Jahreszeit zum Verweilen ein. Nicht nur Menschen halten sich hier gerne auf – auch für kleinere Wildtiere bietet der Park den perfekten Lebensraum, auch wenn das nicht selten bedeutet, dass die Mülleimer wiedermal von Waschbären überall verteilt wurden.<br />
Am Seeufer steht ein altes, an ein Mausuleum erinnerndes Gebäude, doch die Inschriften sind längst verwittert und nicht mehr lesbar.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">7. Personen- und Güterbahnhof |</font><br />
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Die Eisenbahnlinie nach Inebury führt an einer atemberaubenden Kulisse am Ufer des Khemouths entlang. Menschen, die das erste mal in die Stadt reisen, verbringen die Fahrt meist damit, aus dem Fenster zu schauen. Der Bahnhof selbst ist ein Kopfbahnhof – die Züge enden also dort und fahren auf gleicher Strecke wieder zurück. Dementsprechend klein ist der Personenbahnhof auch. Direkt angegliedert und trotzdem nicht direkt für Passanten erreichbar ist der Güterbahnhof. Von hier aus werden die meisten Waren im- und exportiert.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">8. Fußgängerbrücke |</font><br />
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Ein kleines Wahrzeichen der Stadt ist die rote Fußgängerbrücke, die vom Bahnhof aus direkt über den etwas tiefer gewordenen Khemouth zur Promenade nach Inebury führt. Statt mit dem Bus zu fahren, gelangt man so direkt ins Herz der Stadt. Von hier aus sind ein Großteil der in der Stadt vorhandenen Hotels zu erreichen, um besonders Touristen eine einfache und angenehme Ankunft zu ermöglichen.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">9. Güterhafen |</font><br />
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Direkt verbunden mit dem Güterbahnhof liegt der Güterhafen etwas außerhalb der Stadt an einer Stelle, an der der Khemouth wieder schiffbar ist. Mit Kränen werden Waren zwischen Schiff und Zugwagons verladen – ganz davon abhängig, wo das Endziel der Container liegt. Das Gebiet selbst erstreckt sich über einige hundert Meter am Ufer entlang. Hier herrscht zu jeder Tag- und Nachtzeit ein reges Treiben, dem man von der Promenade Ineburys aus entspannt zusehen kann.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">10. Papierfabrik |</font><br />
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Ein Großteil der größeren Industriegebäude haben sich nicht zuletzt wegen des hohen Wasserangebots an den Soyala im Süden zurückgezogen. Unter anderem befindet sich hier auch die große Papierfabrik, die sich auch über die Grenzen von Katoon einen Namen gemacht hat. Viele kleinere Papierwerke konnten sich im Laufe der Jahre nicht gegen den größeren Konkurrenten durchsetzen, schlossen und verkauften an die Konkurrenz. <br />
In eine gute Anbindung an die Infrastruktur wurde viel wert gelegt, sodass Papier und Verpackungsmaterial recht schnell und einfach per Straße zum Bahnhof zu transportieren ist und dort entweder per Güterzug oder mit Schiffen weitertransportiert wird. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">11. Verlassenes Fabrikgebäude |</font><br />
<center><a href="https://revolution.crux-mundi.de/images/town/Rev-HQ.jpg" target="_blank">Gäste können Bilder leider nicht sehen. Aber du kannst dich gerne <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a>, bei uns mitzumachen.</a><br />
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So sehr die Infrastruktur in Richtung Inebury ausgebaut und hergerichtet ist, so wenig wurde sich um die Wege gekümmert, die einst gen Westen führten. Eine alte geteerte Straße führt am Ufer des Soyalas entlang, verliert sich aber recht schnell mit einem abrupten Ende in der Wildnis des Landes. Kleinere Pfade führen durch den Wald hindurch wie auch sonst üblich in den Wäldern Kantoons und lassen nichts mehr als Wildnis vermuten. Nach einigen hundert Metern allerdings schält sich ein altes, vergessenes Fabrikgebäude aus der Kulisse, das scheinbar zu weit ab von den ausgebauten Straßen gelegen hatte, als dass es von Interesse für den Besitzer der großen Papierfabrik gewesen wäre. Gut zehn Jahre scheint die Fabrikhalle inzwischen stillzuliegen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Storyline]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 18:19:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Storyline</div>
<br />
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</style><br />
<div id="steckbrief">
<div id="boxo"></div>
<div id="steckbrief1">
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<div id="utitle"><a href="https://revolution.crux-mundi.de/index.php" target="_blank">Forum</a> x <a href="https://revolution.crux-mundi.de/forumdisplay.php?fid=27" target="_blank">Regeln</a> x <a href="https://revolution.crux-mundi.de/forumdisplay.php?fid=40" target="_blank">Wanted</a> x <a href="https://revolution.crux-mundi.de/forumdisplay.php?fid=19" target="_blank">Hintergrund</a> x <a href="https://discord.com/invite/xCU2rhF7" target="_blank">Discord</a></div>
<div id="inhaltz"><div id="utitle2">Kanada x Fantasy x 1953 x L3S3V3/18+ x Szenentrennung mit freiwilligen Plots</div>
<br />
<b>PROLOG. |</b> Einst lebten Menschen und Tiere miteinander in Harmonie. Nichts außer ihr Aussehen unterschied sie, während ihnen die gleichen Seelen innewohnten, die gleiche Intelligenz ihre Gedanken füllte und das gleiche, lebendige Herz in ihrem Inneren schlug. So teilten sie sich ihren Lebensraum, halfen und ergänzten sich, wo immer es nötig war. Irgendwann jedoch glaubten die Menschen, ihre Überlegenheit erkannt zu haben. Sie begannen, die Hilfsbereitschaft der Tiere auszunutzen oder sie von ihrem Grund zu vertreiben. Wer nicht gehorchte, wurde verletzt oder gar getötet. Die Tiere begegneten dem plötzlichen Sinneswandel der Menschen zuerst mit Verwunderung. Schließlich allerdings schlug es in Unverständnis und Wut um und die Tiere begannen, es den Menschen gleichzutun.<br />
Doch sowohl unter den Tieren als auch unter den Menschen gab es einzelne, die die Streitigkeiten nicht verstanden. In der Hoffnung, den Frieden zurückzubringen, taten sie sich zusammen und versuchten, zu schlichten, indem sie den Menschen zeigten, dass sie den übrigen Tieren in keinem Punkt überlegen waren. Gleichzeitig baten sie die übrigen Tiere darum, über den Größenwahn der Menschen hinwegzusehen und ihnen zu verzeihen. In ihnen brannte der Wunsch, in Harmonie zusammenzuleben – so, wie es all die Jahre zuvor gewesen war. Die restlichen Seelen allerdings waren längst von Hass und Unrecht zerfressen. Sie wollten Rache für all die, die während der Streitigkeiten ihr Leben hatten lassen müssen. So wurde aus dem einstigen Frieden ein Krieg, der nur einen Sieger zuließ.<br />
An einem Ort an der Ostküste der USA, heute als Hanya bekannt, sollte eine letzte Schlacht schließlich einen Gewinner hervorbringen. Mithilfe ihrer Waffen gelang es den Menschen, diesen Kampf für sich zu entscheiden. So verbannten sie die übrigen Tiere auf ihren Platz; getrieben von Instinkten und nicht in der Lage, intelligent miteinander zu kommunizieren. Machtlos blieb den Katori, wie man die Verbündeten der Tiere nannte, nichts anderes übrig, als dabei zuzusehen, wie ihre Freunde ihre Intelligenz verloren und durch die Menschen unterjocht wurden. Wer nicht gehorchte, wurde gejagt und getötet. Seitdem präsentiert sich der Mensch stolz als Spitze der Nahrungskette.<br />
<br />
Die restlichen Katori verstreuten sich in alle Winde.  Über all die Jahre hinweg blieb in ihnen der Wunsch erhalten, die Seelen der Tiere aus ihrem Schlaf zu befreien. Immer wieder wurden Kinder geboren, deren Herzen so rein und von diesem Wunsch erfüllt waren, dass es ihnen gelang, eines der Tiere aus seiner Trance zu befreien. Beiden jedoch war bewusst, dass ihr Bündnis ein Geheimnis bleiben musste, wenn sie nicht das gleiche Schicksal erleiden wollten wie ihre Vorfahren. So waren sie dazu verdammt, im Schatten der übrigen Menschen zu leben und still das Geheimnis der Katori und ihre Verbundenheit zur Natur zu bewahren.<br />
<br />
<b>GEGENWART. |</b> Nichts erinnert heute, rund 600 Jahre nach der Schlacht, noch an den Schauplatz des alten Krieges. Hanya ist nicht mehr viel mehr als eine Ruine. Die Stadt wurde näher am Meer neu errichtet und das Leben der Menschen nimmt seinen Lauf. Auch Angen, das heilige Land, wurde nicht von den Geschehnissen der Welt verschont. Die Geschichte des Krieges zwischen den Menschen und Tieren ist längst in Vergessenheit geraten und kaum einer mehr glaubt, dass mehr dahintersteckt als hinter anderen Kindermärchen. Zwischen den Menschen allerdings wandeln noch immer vereinzelt Katori und ihre Seelenpartner. Besonders Hanya scheint sie jetzt, wo sich der Krieg zum 600. Mal jährt, magisch anzuziehen.<br />
So kam es, dass sich eine kleine Gruppe von ihnen zusammenfand, um der Unterdrückung der Seelen der Tiere ein Ende zu setzen. Die Regierung des Landes allerdings, die durchaus von der Existenz der Katori weiß, zerschlug die Gruppe, noch ehe es zu einer Rebellion kommen konnte. Geschunden von der Exekutive Angens blieb ihnen nichts anderes, als in die Ungewissheit zu fliehen. <br />
So führt ihre Flucht sie weiter nach Norden durch Amerika hindurch bis nach Kanada in die kleine, fast vergessene Provinz Katoon. Nichtsahnend, dass von hier eine ähnliche Anziehungskraft für Ihresgleichen ausgeht wie von Hanya selbst.<br />
<font size="1px"><div align="right"><i>nach Memorial of Spirits.</i></font></div></div></div>
<br />
<div id="boxunt"><div id="credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=5" target="blank">&#9827</a></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Storyline</div>
<br />
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</style><br />
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<div id="boxo"></div>
<div id="steckbrief1">
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<div id="inhaltz"><div id="utitle2">Kanada x Fantasy x 1953 x L3S3V3/18+ x Szenentrennung mit freiwilligen Plots</div>
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<b>PROLOG. |</b> Einst lebten Menschen und Tiere miteinander in Harmonie. Nichts außer ihr Aussehen unterschied sie, während ihnen die gleichen Seelen innewohnten, die gleiche Intelligenz ihre Gedanken füllte und das gleiche, lebendige Herz in ihrem Inneren schlug. So teilten sie sich ihren Lebensraum, halfen und ergänzten sich, wo immer es nötig war. Irgendwann jedoch glaubten die Menschen, ihre Überlegenheit erkannt zu haben. Sie begannen, die Hilfsbereitschaft der Tiere auszunutzen oder sie von ihrem Grund zu vertreiben. Wer nicht gehorchte, wurde verletzt oder gar getötet. Die Tiere begegneten dem plötzlichen Sinneswandel der Menschen zuerst mit Verwunderung. Schließlich allerdings schlug es in Unverständnis und Wut um und die Tiere begannen, es den Menschen gleichzutun.<br />
Doch sowohl unter den Tieren als auch unter den Menschen gab es einzelne, die die Streitigkeiten nicht verstanden. In der Hoffnung, den Frieden zurückzubringen, taten sie sich zusammen und versuchten, zu schlichten, indem sie den Menschen zeigten, dass sie den übrigen Tieren in keinem Punkt überlegen waren. Gleichzeitig baten sie die übrigen Tiere darum, über den Größenwahn der Menschen hinwegzusehen und ihnen zu verzeihen. In ihnen brannte der Wunsch, in Harmonie zusammenzuleben – so, wie es all die Jahre zuvor gewesen war. Die restlichen Seelen allerdings waren längst von Hass und Unrecht zerfressen. Sie wollten Rache für all die, die während der Streitigkeiten ihr Leben hatten lassen müssen. So wurde aus dem einstigen Frieden ein Krieg, der nur einen Sieger zuließ.<br />
An einem Ort an der Ostküste der USA, heute als Hanya bekannt, sollte eine letzte Schlacht schließlich einen Gewinner hervorbringen. Mithilfe ihrer Waffen gelang es den Menschen, diesen Kampf für sich zu entscheiden. So verbannten sie die übrigen Tiere auf ihren Platz; getrieben von Instinkten und nicht in der Lage, intelligent miteinander zu kommunizieren. Machtlos blieb den Katori, wie man die Verbündeten der Tiere nannte, nichts anderes übrig, als dabei zuzusehen, wie ihre Freunde ihre Intelligenz verloren und durch die Menschen unterjocht wurden. Wer nicht gehorchte, wurde gejagt und getötet. Seitdem präsentiert sich der Mensch stolz als Spitze der Nahrungskette.<br />
<br />
Die restlichen Katori verstreuten sich in alle Winde.  Über all die Jahre hinweg blieb in ihnen der Wunsch erhalten, die Seelen der Tiere aus ihrem Schlaf zu befreien. Immer wieder wurden Kinder geboren, deren Herzen so rein und von diesem Wunsch erfüllt waren, dass es ihnen gelang, eines der Tiere aus seiner Trance zu befreien. Beiden jedoch war bewusst, dass ihr Bündnis ein Geheimnis bleiben musste, wenn sie nicht das gleiche Schicksal erleiden wollten wie ihre Vorfahren. So waren sie dazu verdammt, im Schatten der übrigen Menschen zu leben und still das Geheimnis der Katori und ihre Verbundenheit zur Natur zu bewahren.<br />
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<b>GEGENWART. |</b> Nichts erinnert heute, rund 600 Jahre nach der Schlacht, noch an den Schauplatz des alten Krieges. Hanya ist nicht mehr viel mehr als eine Ruine. Die Stadt wurde näher am Meer neu errichtet und das Leben der Menschen nimmt seinen Lauf. Auch Angen, das heilige Land, wurde nicht von den Geschehnissen der Welt verschont. Die Geschichte des Krieges zwischen den Menschen und Tieren ist längst in Vergessenheit geraten und kaum einer mehr glaubt, dass mehr dahintersteckt als hinter anderen Kindermärchen. Zwischen den Menschen allerdings wandeln noch immer vereinzelt Katori und ihre Seelenpartner. Besonders Hanya scheint sie jetzt, wo sich der Krieg zum 600. Mal jährt, magisch anzuziehen.<br />
So kam es, dass sich eine kleine Gruppe von ihnen zusammenfand, um der Unterdrückung der Seelen der Tiere ein Ende zu setzen. Die Regierung des Landes allerdings, die durchaus von der Existenz der Katori weiß, zerschlug die Gruppe, noch ehe es zu einer Rebellion kommen konnte. Geschunden von der Exekutive Angens blieb ihnen nichts anderes, als in die Ungewissheit zu fliehen. <br />
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<div id="boxunt"><div id="credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=5" target="blank">&#9827</a></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Katori]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 15:09:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=37</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Katori</div><div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 8px; font-weight: 600;"><i>der Katori [sg], die Katori [pl]</i></font></div>
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Katori. |</font> Die Geschichten um den heiligen Krieg sind vielerorts längst vergessen. Dementsprechend wenig ist über Katori im Allgemeinen bekannt. Die wenigen, die es auf der Welt gibt, leben meist im Geheimen, um ihr Bündnis zu schützen und nur selten trifft man auf jemanden, der so ist wie man selbst. Niedergeschriebene Informationen sind keine bekannt und so ist alles, was man weiß, hauptsächlich eine Mischung aus mündlichen Überlieferungen und eigener Erfahrung. In den Legenden heißt es, dass ein Mensch dann zum Katori wird, wenn er tief im Herzen den Wunsch hegt, die Seelen der Tiere zu retten.<br />
Was man inzwischen weiß, ist, dass Bündnisse im Regelfall zwischen einem Menschen im Kindesalter zwischen acht und fünfzehn Jahren und einem ausgewachsenen Tier zustande kommen. Die Menschenkinder zeichnen sich häufig durch eine große Verbundenheit zur Natur und Barmherzigkeit gegenüber anderen Lebewesen aus. Außerdem scheint das Tier üblicherweise das gegenteilige Geschlecht des Menschen zu besitzen.<br />
In welchen Situationen ein solches Bündnis zustande kommt, ist ungewiss. Schier aus dem Nichts scheinen sich die Seelen eines Menschen und eines Tieres miteinander zu verbinden. Mit einem Mal sind die Gedanken und Gefühle für den jeweils anderen spürbar, gar sichtbar, was frische Katori nicht selten völlig überfordert. Erst mit der Zeit lernen die Verbundenen, dieses Chaos zu kontrollieren und die neuen Möglichkeiten dieser Verbindung nutzen. Sie können förmlich mit den Augen des anderen sehen, wenn dieser bildhaft denkt und fühlen, was sie fühlen. Mit ein wenig Übung gelingt es ihnen allerdings auch, bestimmte Gedanken und Gefühle wieder gezielt vor ihrem Partner zu verbergen.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Bündnis und der Bündnisstein. | </font> Ein zwischen Katori und tierischen Partner geschlossenes Bündnis wird durch einen Edelstein symbolisiert, der kurze Zeit nach der Verbindung auftaucht. Wenn der Katori ihn findet, ist er immer ungeschliffen und weist einen Durchmesser zwischen drei und zehn Zentimetern auf. Man kann ihn jedoch geringfügig bearbeiten, um ihn in eine bestimmte Form zu bringen, ohne dass sich etwas verändert. Sollte er jedoch vollständig zerstört werden, zerbricht auch das Bündnis. Auch, wenn es den Katori meist nicht wirklich bewusst ist, spüren sie instinktiv, dass der Schutz dieses Steins wichtig ist. Manche tragen ihn als Kette um den Hals, andere lagern ihn immer sicher zu Hause - das ist jedem selbst überlassen. <br />
Sobald Tier oder Mensch sterben, zerbricht auch der Stein in viele kleine Splitter. Zerbricht er aus einem anderen Grund, zerbricht auch das Bündnis.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Seelentiere. | </font> Vor der Bündnisschließung unterscheidet das Tier nichts von anderen Tieren. Einzig und allein die Tatsache scheint wichtig, dass es ausgewachsen ist. Das Bündnis wird scheinbar vor allem durch Zufall geschlossen. Etwas anderes ist nicht bekannt. In der Regel haben die Tiere das gegenteilige Geschlecht ihres menschlichen Partners.<br />
In dem Moment, in dem das Bündnis geschlossen wird, lässt der Katori den tierischen Partner in seinen Verstand.  Ab diesem Moment kann er mit ihm telepathisch kommunizieren. Der Umgang miteinander benötigt auf beiden Seiten Übung und kann unterschiedlich lange dauern. Die natürlichen Instinkte des Tieres bleiben erhalten, ebenso wie all ihre Sinne. Das Einzige, was sich ändert, ist dass ihr Verstand klarer wird und sie im Gegensatz zu ihren normalen Artgenossen die Welt ‚menschlicher‘ wahrnehmen.<br />
Im Gegensatz zu den Menschen kann es durchaus sein, dass das Seelentier bereits bei Bündnisschließung einige Informationen bezüglich der Katori hat. Dies variiert von Tier zu Tier und wird darauf zurückgeführt, dass das Wissen um den heiligen Krieg in jeder ihrer Seelen schlummert. Es können nur nicht alle darauf zugreifen. Manche von ihnen nutzen auch den Begriff „Amír“ statt Seelentier und geben ihn an ihre Partner weiter.<br />
Neben der Möglichkeit zur Kommunikation und der menschenartigen Intelligenz erhalten die Tiere zudem die Fähigkeit der Dematerialisierung. Das ist ein körper- und schwereloser Zustand, indem die Tiere ihre Partner auch in belebten Städten unbemerkt begleiten können. Zudem ermöglicht es dem Tier eine schnellere Fortbewegung (vergleichbar mit der Geschwindigkeit eines Raubvogels), bei der sie auf keinerlei Hindernisse achten müssen. In diesem Zustand ist das Tier förmlich unantastbar und auch blutende Wunden machen ihm dematerialisiert nichts aus. Allerdings kostet es einiges an Kraft, den Zustand aufrecht zu erhalten. Auch Nahrungs- und Wasseraufnahme sind dematerialisiert nicht möglich und begrenzen somit zusätzlich die Zeit, die ein Tier in diesem unsichtbaren Zustand bleiben kann.<br />
Krankheiten des Menschen, egal ob akut oder chronisch, beeinflussen das Tier jedoch nicht.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Kommunikation. | </font>Die Kommunikation zwischen Katori und seinem Seelentier verläuft in erster Linie telepathisch. Das heißt, dass Tier und Mensch in ihren Gedanken miteinander sprechen können, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Hierfür spielt auch die Entfernung oder der dematerialisierte Zustand keine Rolle, solange die Verbindung zwischen den Partnern gegeben ist. Je weiter sie voneinander entfernt sind, desto mehr Übung und Kraft benötigt die Verbindung allerdings auch, bis sie ab etwa 60km Entfernung gänzlich abbricht. Neben der Kommunikation miteinander ist es geübten und mit ihrem Partner vertrauten Katori auch möglich, die Gefühlswelt des jeweils anderen wahrzunehmen, solange der Partner dies nicht vor einem verschließt. So lassen sich zum Beispiel auch die Sinne des jeweils anderen für eine gewisse Zeit nutzen.<br />
Seelentieren ist es auch möglich, telepathisch mit anderen Katori zu kommunizieren. Hierbei hören es dann allerdings sämtliche Katori in einem gewissen Radius – so, wie es auch wäre, würde das Tier normal mit ihnen sprechen. Die stumme Kommunikation ist allein zwei Partnern vorenthalten. Nur in Ausnahmefällen ist es einem Seelentier möglich, einen anderen Katori direkt anzusprechen, ohne dass es von Umstehenden wahrgenommen wird. Dies könnte zum Beispiel bei Katori-Brüdern der Fall sein, die von Anfang an sehr vertraut mit dem Partner des jeweils anderen sind. Allerdings ist es dennoch möglich, zu flüstern oder zu schreien, um so den Radius, in dem das Tier gehört werden kann, zu verringern oder zu vergrößern. <br />
Katori können einem fremden Seelentier ausschließlich laut antworten. Das bedeutet, dass das Seelentier sie auch nur dann hören kann, wenn sie entweder in materialisiertem oder dematerialisiertem Zustand vor Ort sind. Nur dem eigenen Katori ist es möglich, mit dem Seelentier über eine gewisse Distanz zu kommunizieren. Normale Menschen können Seelentieren nicht sprechen hören.<br />
Die Kommunikation unter Seelentieren finden auf die gleiche Weise statt wie mit fremden Katori. Trotz ihrer menschlichen Intelligenz können Seelentiere mit wilden Artgenossen nur auf die Weise kommunizieren, wie es die jeweilige Art eben vorgibt, da ihrem Gegenüber die Fähigkeit fehlt, sich mit Worten auszudrücken.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Aura. | </font>Im Gegensatz zu normalen Menschen besitzen Katori eine gewisse Aura, die es ihnen ermöglicht, einander zu erkennen. Sie spüren die Verbindung zu einem Tier, sind allerdings nicht in der Lage, dies auf einen bestimmten Menschen zurückzuführen. Je jünger ein Katori ist und je seltener er bislang auf Gleichgesinnte getroffen ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ihm die Aura eines anderen bewusst auffällt. Seelentiere besitzen ebenso eine Aura. Erfahrene von ihnen können diese allerdings anderen Katori gegenüber unterdrücken, wenn sie wollen. Einem Hund beispielsweise wäre es trotz Verbundenheit also möglich, sich vor anderen Katori als normaler Hund auszugeben.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Gefallene. |</font> Zerbricht das Bündnis eines Katori, wird er nicht einfach wieder zu einem gewöhnlichen Menschen. Wenn das Seelentier stirbt oder der Bündnisstein zerbricht, bleibt ein gefallener Katori zurück. Die Aura eines Gefallenen hat etwas Düsteres an sich und wirkt auf Katori traurig und trostlos. Auf Unwissende kann dies einschüchternd wirken, immerhin hat es kaum mehr was vom einstigen Gefühl der Verbundenheit.<br />
Warum das Bündnis eines Gefallenen zerbrochen ist, kann dabei nicht von außen festgestellt werden. Nicht immer muss es mit dem Tod des Tieres zusammenhängen. Auch ein gewolltes oder ungewolltes Zerbrechen des Steins kann aus einem Katori einen Gefallenen machen. Auch diejenigen, die im Laufe des Lebens den Wunsch verlieren, die Seelen der Tiere retten zu wollen, werden zu Gefallenen, heißt es in den Legenden.<br />
Ist ein Katori einmal gefallen, kann er kein weiteres Bündnis eingehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Katori</div><div style="background-color:#cdcdcd; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 8px; font-weight: 600;"><i>der Katori [sg], die Katori [pl]</i></font></div>
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Katori. |</font> Die Geschichten um den heiligen Krieg sind vielerorts längst vergessen. Dementsprechend wenig ist über Katori im Allgemeinen bekannt. Die wenigen, die es auf der Welt gibt, leben meist im Geheimen, um ihr Bündnis zu schützen und nur selten trifft man auf jemanden, der so ist wie man selbst. Niedergeschriebene Informationen sind keine bekannt und so ist alles, was man weiß, hauptsächlich eine Mischung aus mündlichen Überlieferungen und eigener Erfahrung. In den Legenden heißt es, dass ein Mensch dann zum Katori wird, wenn er tief im Herzen den Wunsch hegt, die Seelen der Tiere zu retten.<br />
Was man inzwischen weiß, ist, dass Bündnisse im Regelfall zwischen einem Menschen im Kindesalter zwischen acht und fünfzehn Jahren und einem ausgewachsenen Tier zustande kommen. Die Menschenkinder zeichnen sich häufig durch eine große Verbundenheit zur Natur und Barmherzigkeit gegenüber anderen Lebewesen aus. Außerdem scheint das Tier üblicherweise das gegenteilige Geschlecht des Menschen zu besitzen.<br />
In welchen Situationen ein solches Bündnis zustande kommt, ist ungewiss. Schier aus dem Nichts scheinen sich die Seelen eines Menschen und eines Tieres miteinander zu verbinden. Mit einem Mal sind die Gedanken und Gefühle für den jeweils anderen spürbar, gar sichtbar, was frische Katori nicht selten völlig überfordert. Erst mit der Zeit lernen die Verbundenen, dieses Chaos zu kontrollieren und die neuen Möglichkeiten dieser Verbindung nutzen. Sie können förmlich mit den Augen des anderen sehen, wenn dieser bildhaft denkt und fühlen, was sie fühlen. Mit ein wenig Übung gelingt es ihnen allerdings auch, bestimmte Gedanken und Gefühle wieder gezielt vor ihrem Partner zu verbergen.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Bündnis und der Bündnisstein. | </font> Ein zwischen Katori und tierischen Partner geschlossenes Bündnis wird durch einen Edelstein symbolisiert, der kurze Zeit nach der Verbindung auftaucht. Wenn der Katori ihn findet, ist er immer ungeschliffen und weist einen Durchmesser zwischen drei und zehn Zentimetern auf. Man kann ihn jedoch geringfügig bearbeiten, um ihn in eine bestimmte Form zu bringen, ohne dass sich etwas verändert. Sollte er jedoch vollständig zerstört werden, zerbricht auch das Bündnis. Auch, wenn es den Katori meist nicht wirklich bewusst ist, spüren sie instinktiv, dass der Schutz dieses Steins wichtig ist. Manche tragen ihn als Kette um den Hals, andere lagern ihn immer sicher zu Hause - das ist jedem selbst überlassen. <br />
Sobald Tier oder Mensch sterben, zerbricht auch der Stein in viele kleine Splitter. Zerbricht er aus einem anderen Grund, zerbricht auch das Bündnis.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Seelentiere. | </font> Vor der Bündnisschließung unterscheidet das Tier nichts von anderen Tieren. Einzig und allein die Tatsache scheint wichtig, dass es ausgewachsen ist. Das Bündnis wird scheinbar vor allem durch Zufall geschlossen. Etwas anderes ist nicht bekannt. In der Regel haben die Tiere das gegenteilige Geschlecht ihres menschlichen Partners.<br />
In dem Moment, in dem das Bündnis geschlossen wird, lässt der Katori den tierischen Partner in seinen Verstand.  Ab diesem Moment kann er mit ihm telepathisch kommunizieren. Der Umgang miteinander benötigt auf beiden Seiten Übung und kann unterschiedlich lange dauern. Die natürlichen Instinkte des Tieres bleiben erhalten, ebenso wie all ihre Sinne. Das Einzige, was sich ändert, ist dass ihr Verstand klarer wird und sie im Gegensatz zu ihren normalen Artgenossen die Welt ‚menschlicher‘ wahrnehmen.<br />
Im Gegensatz zu den Menschen kann es durchaus sein, dass das Seelentier bereits bei Bündnisschließung einige Informationen bezüglich der Katori hat. Dies variiert von Tier zu Tier und wird darauf zurückgeführt, dass das Wissen um den heiligen Krieg in jeder ihrer Seelen schlummert. Es können nur nicht alle darauf zugreifen. Manche von ihnen nutzen auch den Begriff „Amír“ statt Seelentier und geben ihn an ihre Partner weiter.<br />
Neben der Möglichkeit zur Kommunikation und der menschenartigen Intelligenz erhalten die Tiere zudem die Fähigkeit der Dematerialisierung. Das ist ein körper- und schwereloser Zustand, indem die Tiere ihre Partner auch in belebten Städten unbemerkt begleiten können. Zudem ermöglicht es dem Tier eine schnellere Fortbewegung (vergleichbar mit der Geschwindigkeit eines Raubvogels), bei der sie auf keinerlei Hindernisse achten müssen. In diesem Zustand ist das Tier förmlich unantastbar und auch blutende Wunden machen ihm dematerialisiert nichts aus. Allerdings kostet es einiges an Kraft, den Zustand aufrecht zu erhalten. Auch Nahrungs- und Wasseraufnahme sind dematerialisiert nicht möglich und begrenzen somit zusätzlich die Zeit, die ein Tier in diesem unsichtbaren Zustand bleiben kann.<br />
Krankheiten des Menschen, egal ob akut oder chronisch, beeinflussen das Tier jedoch nicht.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Kommunikation. | </font>Die Kommunikation zwischen Katori und seinem Seelentier verläuft in erster Linie telepathisch. Das heißt, dass Tier und Mensch in ihren Gedanken miteinander sprechen können, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Hierfür spielt auch die Entfernung oder der dematerialisierte Zustand keine Rolle, solange die Verbindung zwischen den Partnern gegeben ist. Je weiter sie voneinander entfernt sind, desto mehr Übung und Kraft benötigt die Verbindung allerdings auch, bis sie ab etwa 60km Entfernung gänzlich abbricht. Neben der Kommunikation miteinander ist es geübten und mit ihrem Partner vertrauten Katori auch möglich, die Gefühlswelt des jeweils anderen wahrzunehmen, solange der Partner dies nicht vor einem verschließt. So lassen sich zum Beispiel auch die Sinne des jeweils anderen für eine gewisse Zeit nutzen.<br />
Seelentieren ist es auch möglich, telepathisch mit anderen Katori zu kommunizieren. Hierbei hören es dann allerdings sämtliche Katori in einem gewissen Radius – so, wie es auch wäre, würde das Tier normal mit ihnen sprechen. Die stumme Kommunikation ist allein zwei Partnern vorenthalten. Nur in Ausnahmefällen ist es einem Seelentier möglich, einen anderen Katori direkt anzusprechen, ohne dass es von Umstehenden wahrgenommen wird. Dies könnte zum Beispiel bei Katori-Brüdern der Fall sein, die von Anfang an sehr vertraut mit dem Partner des jeweils anderen sind. Allerdings ist es dennoch möglich, zu flüstern oder zu schreien, um so den Radius, in dem das Tier gehört werden kann, zu verringern oder zu vergrößern. <br />
Katori können einem fremden Seelentier ausschließlich laut antworten. Das bedeutet, dass das Seelentier sie auch nur dann hören kann, wenn sie entweder in materialisiertem oder dematerialisiertem Zustand vor Ort sind. Nur dem eigenen Katori ist es möglich, mit dem Seelentier über eine gewisse Distanz zu kommunizieren. Normale Menschen können Seelentieren nicht sprechen hören.<br />
Die Kommunikation unter Seelentieren finden auf die gleiche Weise statt wie mit fremden Katori. Trotz ihrer menschlichen Intelligenz können Seelentiere mit wilden Artgenossen nur auf die Weise kommunizieren, wie es die jeweilige Art eben vorgibt, da ihrem Gegenüber die Fähigkeit fehlt, sich mit Worten auszudrücken.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Aura. | </font>Im Gegensatz zu normalen Menschen besitzen Katori eine gewisse Aura, die es ihnen ermöglicht, einander zu erkennen. Sie spüren die Verbindung zu einem Tier, sind allerdings nicht in der Lage, dies auf einen bestimmten Menschen zurückzuführen. Je jünger ein Katori ist und je seltener er bislang auf Gleichgesinnte getroffen ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ihm die Aura eines anderen bewusst auffällt. Seelentiere besitzen ebenso eine Aura. Erfahrene von ihnen können diese allerdings anderen Katori gegenüber unterdrücken, wenn sie wollen. Einem Hund beispielsweise wäre es trotz Verbundenheit also möglich, sich vor anderen Katori als normaler Hund auszugeben.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">Gefallene. |</font> Zerbricht das Bündnis eines Katori, wird er nicht einfach wieder zu einem gewöhnlichen Menschen. Wenn das Seelentier stirbt oder der Bündnisstein zerbricht, bleibt ein gefallener Katori zurück. Die Aura eines Gefallenen hat etwas Düsteres an sich und wirkt auf Katori traurig und trostlos. Auf Unwissende kann dies einschüchternd wirken, immerhin hat es kaum mehr was vom einstigen Gefühl der Verbundenheit.<br />
Warum das Bündnis eines Gefallenen zerbrochen ist, kann dabei nicht von außen festgestellt werden. Nicht immer muss es mit dem Tod des Tieres zusammenhängen. Auch ein gewolltes oder ungewolltes Zerbrechen des Steins kann aus einem Katori einen Gefallenen machen. Auch diejenigen, die im Laufe des Lebens den Wunsch verlieren, die Seelen der Tiere retten zu wollen, werden zu Gefallenen, heißt es in den Legenden.<br />
Ist ein Katori einmal gefallen, kann er kein weiteres Bündnis eingehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Historischer Abriss]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 15:08:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Historischer Abriss</div>
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">ALLGEMEINES. |</font> Unser Rollenspiel spielt im Jahr 1953, also kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Kanada erklärte Deutschland erst am 10. September 1939 den Krieg. Rund 1.159.000 Männer und Frauen dienten freiwillig in den kanadischen Streitkräften. Je länger der Krieg dauerte, desto weniger Freiwillige meldeten sich, doch der Premierminister versprach, dass es keine Wehrpflicht geben würde. Am 21. Juni 1940 wurde allerdings Gesetze verabschiedet, die die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht zur Verteidigung Kanadas ermöglichte. 1942 fand eine Volksabstimmung über die Einführung der Wehrpflicht statt, die dazu führte, dass 1944 die ersten Wehrpflichtigen eingezogen werden konnten. Von den 13.000 eingezogenen Wehrpflichtigen erreichten allerdings nur noch knapp 2.500 die Front.<br />
Kriegsschauplätze mit kanadischer Beteiligung waren hauptsächlich Honkong 1941, Dieppe 1942, Italien 1943 und 1944 in der Normandie. 1945 übernahmen kanadische Soldaten auch die Befreiung der Niederlande. Viele dienten in der Royal Canadian Air Force oder der Royal Canadian Navy. <br />
Während der Kriegszeit wurden ab 1940 viele deutsche Kriegsgefangene in Lagern fernab der Städte untergebracht und vorrangig im Straßenbau eingesetzt. Vielen Auffassungen Churchills, wie etwa der Fesselung der Gefangenen, widersetzte sich die kanadische Regierung. Gleichzeitig gelang es so aber auch hohen Nazi-Offizieren innerhalb der Lager viel Macht auszuüben. Nach dem Krieg wurden viele der Gefangenen aus Kanada nach Großbritannien gebracht.<br />
Gleichzeitig erhöhte der zweite Weltkrieg den politischen Einfluss der Bundesregierung, woraufhin ein Sozialstaat mit Kindergeld, Krankenversicherung und Rentenversicherung aufgebaut wurde. Die durch Rüstungsausgaben stabile Konjunktur wurde durch neue Ölfunde in Alberta (1947) noch verstärkt.<br />
<br />
Auch der kalte Krieg beeinflusst Kanada in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg. Die USA involviert das Land immer mehr in den Konflikt mit der Sowjetunion und errichtet Militärbasen und Beobachtungsstationen, da der kürzeste Weg zum Gegner über den Nordpol und Kanada führt. Im Zuge dessen kommt es mancherorts zu Umsiedelung und zwangsweisen Sesshaftmachung der letzten nomadischen Völker. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">TECHNISCHER FORTSCHRITT. |</font> Da wir in der Vergangenheit spielen, sieht die technische Welt, in der sich unsere Charaktere befinden, etwas anders aus als wir sie heute kennen. Vieles von dem, was für uns heute selbstverständlich ist, ist für unsere Charaktere reine Zukunftsmusik. So etwas wie Handys existiert noch nicht, denn jedes Telefon benötigt eine Schnur. Auch Digitalkameras, Farbfernseher oder Spielekonsolen waren noch lange nicht erfunden. Ebenso wurden viele Begriffe anders verwendet: ‚Autos‘ bezeichnete man beispielsweise eher als ‚Automobile‘.<br />
Dank der Universität der Stadt wird aber auch hier viel für die Forschung getan und der Wind des technischen Fortschritts ist auch in Katoon spürbar. <br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">RASSENTRENNUNG UND APARTHEID. |</font> In den 50er Jahren herrschte in Nordamerika noch weitestgehend Rassentrennung. Das heißt, dass unterschiedlich definierte Menschengruppen (Weiße, Schwarze, Indianer, Zigeuner etc.) unterschiedlich behandelt wurden. Besonders die indigenen Völker Kanadas wurden in Internatschulen zur Assimilation gezwungen. Von 1928 bis Mitte der 1990er Jahre ging das sogar soweit, dass indigene Mädchen nach Erreichen der Pubertät zwangssterilisiert wurden. Die Lage hat sich mittlerweile zwar stark gebessert, aber gerade indigene Völker müssen sich in Kanada auch heute noch mit Rassismus auseinandersetzen.<br />
Andere Bevölkerungsgruppen profitierten in der Zeit des zweiten Weltkriegs von der anziehenden Kriegswirtschaft und dem in der Nachkriegszeit entstehenden Boom auf dem Arbeitsmarkt. Einwanderung wurde wieder gefördert. Dies galt vor allem für Europa, verstärkt erstmals auch für Südeuropa. Vor dem Krieg war vor allem die Einwanderung von Briten und Einwanderern aus den USA gefördert worden. Am wenigsten hatte man Italiener, Südslaven, Griechen und Syrer, Juden, Asiaten, Zigeuner und Schwarze gewünscht. Besonders gegen Menschen mit chinesischer Abstammung kam es zu rassistischen Ausschreitungen. Sie mussten Kopfgelder bezahlen und wurden mit Reisebeschränkungen belegt. Frauen durften oftmals gar nicht einreisen, um eine Ansiedlung zu verhindern. Schwarzen wurde mithilfe erfundener medizinischer Gründe vom Einwandern abgehalten. Insgesamt hatten die Provinzen selbst allerdings Mitspracherechte.<br />
Nach 1945 erreichten Kanada sehr viele Flüchtlinge aus Krisengebieten, die unter Umgehung der normalen Einwanderungsprozedur aufgenommen wurden. Durch die gemeinsamen Anstrengungen während des Krieges waren die rassistischen Einwanderungsgesetze in den 50er Jahren allerdings im Umschwung und wurden Ende der 60er Jahre gänzlich abgeschafft und durch ein Punktesystem ersetzt. Ab 1949 durften auch Menschen mit asiatischer Abstammung in Kanada wählen. 1950/1951 wurde dieses Recht auf einige der indigenen Völker ausgeweitet.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">EMANZIPATION DER FRAU. |</font> Das Wahlrecht für Frauen existierte in Kanada bereits in Teilen seit 1917. Trotzdem galt der zweite Weltkrieg als Ansporn, sich mehr für die Gleichstellung der Geschlechter und Neubewertung der traditionellen Rollen einzusetzen. In der Zeit unseres Rollenspiels besitzen sie bereits das Recht auf Erwerbstätigkeit und ein Recht auf Bildung, jedoch beginnen sie gerade in den Fünfzigerjahren mit dem Kampf gegen Diskriminierung. Vor allem Missbrauch und Schändung soll strenger verfolgt werden und Schwangerschaften in eigener Entscheidung abgebrochen werden dürfen. Unsere weiblichen Katori leben also recht uneingeschränkt und können durchaus auch Berufe ergreifen, die eigentlich eher die Domäne des anderen Geschlechts sind, auch wenn sie sich hier und da sicherlich den ein oder anderen Spruch gefallen lassen müssen.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">ERSCHEINUNG UND SITTLICHKEIT. | </font> Kleidung und Frisuren waren in dieser Zeit ziemlich konservativ, sowie praktisch gehalten gewesen. Da wir allerdings auf unsere Avatarpersonen angewiesen sind, lassen wir diesen Punkt weitestgehend außer Acht. Nicht zuletzt, weil Katori ohnehin nicht selten eine rebellische Einstellung gegenüber der Traditionen vorschreibenden Regierung besitzen. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein zu exzentrisches Auftreten in der Gesellschaft aneckt und so Aufmerksamkeit auf die Katori zieht.<br />
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;"> Historische Ereignisse </font> <br />
<b>01.09.1939:</b> Beginn des 2. Weltkrieges<br />
<b> 07.12.1941: </b> Japanischer Angriff auf Pearl Harbour (Hawaii), USA erklärt Japan den Krieg<br />
<b> 11.10.1941: </b> Deutschland erklärt den USA den Krieg<br />
<b> 19.02.1945: </b> Schlacht um Iwojima zwischen den USA und Japan<br />
<b> 30.04.1945: </b> Hitler begeht Selbstmord<br />
<b> 08.05.1945: </b> Bedingungslose Kapitulation des deutschen Reiches<br />
<b> 05.06.1945: </b> Berliner Erklärung; Aufteilung Deutschlands in 4 Besatzungsgebiete<br />
<b> 06.08.1945: </b> Atombombenabwurf auf Hiroshima<br />
<b> 09.08.1945: </b> Atombombenabwurf auf Nagasaki<br />
<b> 20.11.1945: </b> Beginn der Nürnberger Prozesse gegen Verantwortliche des Deutschen Reiches<br />
<b> 24.06.1948: </b> Berlin- Blockade, Verschärfung der Differenzen zwischen Ost und West<br />
<b> 04.04.1949: </b> Bildung der NATO zwischen den drei Westmächten<br />
<b> 25.06.1950: </b> Beginn des Koreakriegs zwischen Nord- und Südkorea<br />
<b> 15.09.1950: </b> Verschärfung des Kalten Krieges, USA gegen unter Anderem Vietnam, China und Nordkorea<br />
<b> 10.03.1952: </b> Stalinnoten – freie Wahlen für Deutsche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Historischer Abriss</div>
<br />
<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">ALLGEMEINES. |</font> Unser Rollenspiel spielt im Jahr 1953, also kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Kanada erklärte Deutschland erst am 10. September 1939 den Krieg. Rund 1.159.000 Männer und Frauen dienten freiwillig in den kanadischen Streitkräften. Je länger der Krieg dauerte, desto weniger Freiwillige meldeten sich, doch der Premierminister versprach, dass es keine Wehrpflicht geben würde. Am 21. Juni 1940 wurde allerdings Gesetze verabschiedet, die die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht zur Verteidigung Kanadas ermöglichte. 1942 fand eine Volksabstimmung über die Einführung der Wehrpflicht statt, die dazu führte, dass 1944 die ersten Wehrpflichtigen eingezogen werden konnten. Von den 13.000 eingezogenen Wehrpflichtigen erreichten allerdings nur noch knapp 2.500 die Front.<br />
Kriegsschauplätze mit kanadischer Beteiligung waren hauptsächlich Honkong 1941, Dieppe 1942, Italien 1943 und 1944 in der Normandie. 1945 übernahmen kanadische Soldaten auch die Befreiung der Niederlande. Viele dienten in der Royal Canadian Air Force oder der Royal Canadian Navy. <br />
Während der Kriegszeit wurden ab 1940 viele deutsche Kriegsgefangene in Lagern fernab der Städte untergebracht und vorrangig im Straßenbau eingesetzt. Vielen Auffassungen Churchills, wie etwa der Fesselung der Gefangenen, widersetzte sich die kanadische Regierung. Gleichzeitig gelang es so aber auch hohen Nazi-Offizieren innerhalb der Lager viel Macht auszuüben. Nach dem Krieg wurden viele der Gefangenen aus Kanada nach Großbritannien gebracht.<br />
Gleichzeitig erhöhte der zweite Weltkrieg den politischen Einfluss der Bundesregierung, woraufhin ein Sozialstaat mit Kindergeld, Krankenversicherung und Rentenversicherung aufgebaut wurde. Die durch Rüstungsausgaben stabile Konjunktur wurde durch neue Ölfunde in Alberta (1947) noch verstärkt.<br />
<br />
Auch der kalte Krieg beeinflusst Kanada in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg. Die USA involviert das Land immer mehr in den Konflikt mit der Sowjetunion und errichtet Militärbasen und Beobachtungsstationen, da der kürzeste Weg zum Gegner über den Nordpol und Kanada führt. Im Zuge dessen kommt es mancherorts zu Umsiedelung und zwangsweisen Sesshaftmachung der letzten nomadischen Völker. <br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">TECHNISCHER FORTSCHRITT. |</font> Da wir in der Vergangenheit spielen, sieht die technische Welt, in der sich unsere Charaktere befinden, etwas anders aus als wir sie heute kennen. Vieles von dem, was für uns heute selbstverständlich ist, ist für unsere Charaktere reine Zukunftsmusik. So etwas wie Handys existiert noch nicht, denn jedes Telefon benötigt eine Schnur. Auch Digitalkameras, Farbfernseher oder Spielekonsolen waren noch lange nicht erfunden. Ebenso wurden viele Begriffe anders verwendet: ‚Autos‘ bezeichnete man beispielsweise eher als ‚Automobile‘.<br />
Dank der Universität der Stadt wird aber auch hier viel für die Forschung getan und der Wind des technischen Fortschritts ist auch in Katoon spürbar. <br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">RASSENTRENNUNG UND APARTHEID. |</font> In den 50er Jahren herrschte in Nordamerika noch weitestgehend Rassentrennung. Das heißt, dass unterschiedlich definierte Menschengruppen (Weiße, Schwarze, Indianer, Zigeuner etc.) unterschiedlich behandelt wurden. Besonders die indigenen Völker Kanadas wurden in Internatschulen zur Assimilation gezwungen. Von 1928 bis Mitte der 1990er Jahre ging das sogar soweit, dass indigene Mädchen nach Erreichen der Pubertät zwangssterilisiert wurden. Die Lage hat sich mittlerweile zwar stark gebessert, aber gerade indigene Völker müssen sich in Kanada auch heute noch mit Rassismus auseinandersetzen.<br />
Andere Bevölkerungsgruppen profitierten in der Zeit des zweiten Weltkriegs von der anziehenden Kriegswirtschaft und dem in der Nachkriegszeit entstehenden Boom auf dem Arbeitsmarkt. Einwanderung wurde wieder gefördert. Dies galt vor allem für Europa, verstärkt erstmals auch für Südeuropa. Vor dem Krieg war vor allem die Einwanderung von Briten und Einwanderern aus den USA gefördert worden. Am wenigsten hatte man Italiener, Südslaven, Griechen und Syrer, Juden, Asiaten, Zigeuner und Schwarze gewünscht. Besonders gegen Menschen mit chinesischer Abstammung kam es zu rassistischen Ausschreitungen. Sie mussten Kopfgelder bezahlen und wurden mit Reisebeschränkungen belegt. Frauen durften oftmals gar nicht einreisen, um eine Ansiedlung zu verhindern. Schwarzen wurde mithilfe erfundener medizinischer Gründe vom Einwandern abgehalten. Insgesamt hatten die Provinzen selbst allerdings Mitspracherechte.<br />
Nach 1945 erreichten Kanada sehr viele Flüchtlinge aus Krisengebieten, die unter Umgehung der normalen Einwanderungsprozedur aufgenommen wurden. Durch die gemeinsamen Anstrengungen während des Krieges waren die rassistischen Einwanderungsgesetze in den 50er Jahren allerdings im Umschwung und wurden Ende der 60er Jahre gänzlich abgeschafft und durch ein Punktesystem ersetzt. Ab 1949 durften auch Menschen mit asiatischer Abstammung in Kanada wählen. 1950/1951 wurde dieses Recht auf einige der indigenen Völker ausgeweitet.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">EMANZIPATION DER FRAU. |</font> Das Wahlrecht für Frauen existierte in Kanada bereits in Teilen seit 1917. Trotzdem galt der zweite Weltkrieg als Ansporn, sich mehr für die Gleichstellung der Geschlechter und Neubewertung der traditionellen Rollen einzusetzen. In der Zeit unseres Rollenspiels besitzen sie bereits das Recht auf Erwerbstätigkeit und ein Recht auf Bildung, jedoch beginnen sie gerade in den Fünfzigerjahren mit dem Kampf gegen Diskriminierung. Vor allem Missbrauch und Schändung soll strenger verfolgt werden und Schwangerschaften in eigener Entscheidung abgebrochen werden dürfen. Unsere weiblichen Katori leben also recht uneingeschränkt und können durchaus auch Berufe ergreifen, die eigentlich eher die Domäne des anderen Geschlechts sind, auch wenn sie sich hier und da sicherlich den ein oder anderen Spruch gefallen lassen müssen.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">ERSCHEINUNG UND SITTLICHKEIT. | </font> Kleidung und Frisuren waren in dieser Zeit ziemlich konservativ, sowie praktisch gehalten gewesen. Da wir allerdings auf unsere Avatarpersonen angewiesen sind, lassen wir diesen Punkt weitestgehend außer Acht. Nicht zuletzt, weil Katori ohnehin nicht selten eine rebellische Einstellung gegenüber der Traditionen vorschreibenden Regierung besitzen. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein zu exzentrisches Auftreten in der Gesellschaft aneckt und so Aufmerksamkeit auf die Katori zieht.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;"> Historische Ereignisse </font> <br />
<b>01.09.1939:</b> Beginn des 2. Weltkrieges<br />
<b> 07.12.1941: </b> Japanischer Angriff auf Pearl Harbour (Hawaii), USA erklärt Japan den Krieg<br />
<b> 11.10.1941: </b> Deutschland erklärt den USA den Krieg<br />
<b> 19.02.1945: </b> Schlacht um Iwojima zwischen den USA und Japan<br />
<b> 30.04.1945: </b> Hitler begeht Selbstmord<br />
<b> 08.05.1945: </b> Bedingungslose Kapitulation des deutschen Reiches<br />
<b> 05.06.1945: </b> Berliner Erklärung; Aufteilung Deutschlands in 4 Besatzungsgebiete<br />
<b> 06.08.1945: </b> Atombombenabwurf auf Hiroshima<br />
<b> 09.08.1945: </b> Atombombenabwurf auf Nagasaki<br />
<b> 20.11.1945: </b> Beginn der Nürnberger Prozesse gegen Verantwortliche des Deutschen Reiches<br />
<b> 24.06.1948: </b> Berlin- Blockade, Verschärfung der Differenzen zwischen Ost und West<br />
<b> 04.04.1949: </b> Bildung der NATO zwischen den drei Westmächten<br />
<b> 25.06.1950: </b> Beginn des Koreakriegs zwischen Nord- und Südkorea<br />
<b> 15.09.1950: </b> Verschärfung des Kalten Krieges, USA gegen unter Anderem Vietnam, China und Nordkorea<br />
<b> 10.03.1952: </b> Stalinnoten – freie Wahlen für Deutsche]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Provinz Katoon]]></title>
			<link>https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=35</link>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 15:07:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://revolution.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleitung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://revolution.crux-mundi.de/showthread.php?tid=35</guid>
			<description><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Die Provinz Katoon</div>
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">GEOGRAPHIE. |</font> Die Provinz Katoon liegt im Osten Kanadas rund 170 Kilometer nördlich von Quebec. Im Westen wird das Gebiet durch den Nanaimo-See, im Osten durch den St. Lorenz-Strom begrenzt. Insgesamt umfasst Katoon als kleinste Provinz Kanadas rund 14.000km², von denen allerdings nur die Uferbereiche des Khemouth – dem Fluss, der den St. Lorenz-Storm mit dem Nanaimo verbindet - und des Nanaimo wirklich besiedelt sind. Das Gebiet ist bekannt für lange, kalte Winter und kurze, warme und feuchte Sommer. <br />
Alles deutet darauf hin, dass die Terrassen in Ufernähe erst nach der Eiszeit durch eine Senkung des Flusspegels freigelegt wurden. So wurde das Gebiet rund um den Khemouth erst besiedelbar. Fernab dieser Terrassen herrschen meist mittelhohe Gebirge mit steilen Ufern vor.<br />
Katoon ist eines der einzigen englischsprachigen Gebiete im französischsprachigen Kanada, die meisten Kanadier beherrschen allerdings ohnehin beide Landessprachen. <br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">BEVÖLKERUNG. |</font> Insgesamt leben rund 110.000 Menschen in Katoon, die meisten davon in der Hauptstadt Inebury – denn wirklich andere große Städte hat die Provinz gar nicht zu bieten. Abgesehen von mehreren kleineren Aussiedlerhöfen und Siedlungen der Arbeiter entlang des Khemouth, leben die meisten Menschen doch lieber in der Zivilisation, die auf den Terrassen zwischen Khemouth und Nanaimo umringt von Bergen und Wald erbaut wurde. Die Stadt selbst wurde südlich des Hauptarmes des Khemouth, ca. 15 Kilometer entfernt vom Ufer des Nanaimos, errichtet. Im Süden Ineburys zeugt nur noch ein kleiner, naturbelassener Strand und der zurückgebliebene Soyala im Südwesten davon, dass ein weiterer Seitenarm vermutlich auch einst hier entlang verlief.<br />
Wirkliche Hochhäuser sucht man in der vom Wasser umgebenen Stadt Inebury vergeblich. Zwar bieten mehrere Plattenbauten im Zentrum der Stadt genügend Wohnraum für all die Menschen, doch hauptsächlich prägen kleinere, drei bis vierstöckige Wohnhäuser das Stadtbild und werden zum Standrand hin immer kleiner, dass sie fast in der üppigen Natur unterzugehen drohen. <br />
Im Nordwesten der Stadt, knapp 10 Kilometer flussabwärts vom Nanaimo wird das Wasser des Khemouth mithilfe eines Staudamms zurückgehalten. Hier werden mehrere Generatoren der Stadt betrieben. Dahinter verläuft der Khemouth friedlich und einladend in seinem breiten Flussbett, während sein niedriger Wasserstand in den kurzen Sommermonaten stets zu einer Abkühlung einläd. Erst hinter der Stadt speisen ihn wieder einige der Quellen in den Bergen und machen ihn wieder richtig schiffbar. An einer Stelle im Norden Ineburys verläuft er sogar unterirdisch unter den Memorial-Park entlang und speist den dortigen See.<br />
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Am östlichen Ufer des Soyala im Süden Ineburys hat sich die restliche Industrie niedergelassen, die ihre Waren gut auf Straßen und Schienen transportieren kann. Das wohl größte Gebäude hier ist die von privater Hand geführte Papierfabrik, die ihre Produktion nur dank des Seewassers aufrechterhalten kann. Weiter westlich wird das Land wieder zu uneben und steil für Industriegebäude. Dementsprechend naturbelassen sind die Ufer hier wieder und bieten Lebensraum für sämtliche Tier- und Pflanzenarten. Die großen Straßen, die als Verkehrswege für die Industrie dienen, gehen hier recht schnell reine Fußgängerwege über. Je weiter man sich allerdings von der Zivilisation entfernt, desto wilder und naturbelassener werden die Pfade, die in die Wildnis von Katoon führen.<br />
<br />
Am Stadtrand hat man die Gelegenheit genutzt, das restliche, unbebaute Land als Ackerflächen zu nutzen. Auch der ein oder anderen Viehbetrieb lässt sich im Umland finden, aufgrund des Platzangebotes hat man diese aber mehr in die weniger felsigen Hanggebiete verdrängt.<br />
Größere Bundesstraßen führen nur wenige nach Inebury und weiter ins Innere des Landes. Zwei davon führen nördlich und südlich am Khemouth entlang, zwei weitere führen von Inebury nach Süden Richtung Quebec.<br />
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Am Ufer des Nanaimo liegt Pictou, eine kleine Vorstadt zu Inebury. In ihr findet man alle Geschäfte, die für das alltägliche Leben notwendig sind. Größere Besorgungen, weiterführende Schulen oder wichtige Institutionen sind allerdings alle in der Hauptstadt zu finden, in die regelmäßige Busse fahren. Ein gemütlicher Spaziergang von wenigen Kilometern führt einen schließlich zum naturbelassenen Ufer des Nanaimo und die umliegende Wildnis. Ein großer, befestigter Steg ragt vom Ufer aus ins Wasser und dient als Anlegestelle für die Fähre aus der Nachbarprovinz, die zwei Mal täglich übersetzt.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">FLORA UND FAUNA. |</font> Durch den Rückgang des Wassers ging dem Nanaimo auch die Verbindung zum Meer verloren. Das führte dazu, dass sich viele Meeresarten an das Süßwasser in der Region anpassen mussten. Der Rest des Gebiets ist von borealem Wald, mittelhohem Gebirge und Wildnis geprägt.<br />
Karibus und Grizzlybären sind hier kein seltener Anblick, aber auch Elche streifen durch die Wälder. Manchmal hört man in der Ferne auch die Wölfe heulen, die sich aber so weit wie möglich fern von der Zivilisation halten. Füchse und andere kleine Raubtiere ernähren sich oftmals von Erdhörnchen oder den Resten, die die Menschen in den Städten übriglassen. Sie haben gelernt, sich anzupassen und haben auch die Parks und Freiflächen innerhalb Ineburys für sich entdeckt.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">WIRTSCHAFT. |</font> Einige der wichtigsten Transportwege führten früh durch das Gebiet und verbanden wichtige Handelswege miteinander. Inzwischen lebt die Region hauptsächlich von der Holzwirtschaft und der Papierproduktion. <br />
Entlang des Khemouth haben sich mehrere Sägewerke niedergelassen, weil der Fluss die Holzbeschaffung trotz der steilen Hänge durch Flößerei recht einfach macht. Früher gab es hier viele kleinere Sägewerke, inzwischen sind viele davon stillgelegt. Mit der Zeit wurden die Werke größer und verlagerten sich immer weiter nach Osten in Richtung des St. Lorenz-Strom. Auch die Papierfabriken halten sich dicht an den Flüssen auf, um die gewaltigen Mengen an Wasser stemmen zu können, die die Produktion benötigt. Die Fischerei hat mittlerweile an Bedeutung verloren, stellt aber noch immer einen wichtigen Wirtschaftszweig dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#cdcdcd; font-family: Cinzel; font-size: 25px;  text-transform: uppercase; text-align:center;">Die Provinz Katoon</div>
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">GEOGRAPHIE. |</font> Die Provinz Katoon liegt im Osten Kanadas rund 170 Kilometer nördlich von Quebec. Im Westen wird das Gebiet durch den Nanaimo-See, im Osten durch den St. Lorenz-Strom begrenzt. Insgesamt umfasst Katoon als kleinste Provinz Kanadas rund 14.000km², von denen allerdings nur die Uferbereiche des Khemouth – dem Fluss, der den St. Lorenz-Storm mit dem Nanaimo verbindet - und des Nanaimo wirklich besiedelt sind. Das Gebiet ist bekannt für lange, kalte Winter und kurze, warme und feuchte Sommer. <br />
Alles deutet darauf hin, dass die Terrassen in Ufernähe erst nach der Eiszeit durch eine Senkung des Flusspegels freigelegt wurden. So wurde das Gebiet rund um den Khemouth erst besiedelbar. Fernab dieser Terrassen herrschen meist mittelhohe Gebirge mit steilen Ufern vor.<br />
Katoon ist eines der einzigen englischsprachigen Gebiete im französischsprachigen Kanada, die meisten Kanadier beherrschen allerdings ohnehin beide Landessprachen. <br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">BEVÖLKERUNG. |</font> Insgesamt leben rund 110.000 Menschen in Katoon, die meisten davon in der Hauptstadt Inebury – denn wirklich andere große Städte hat die Provinz gar nicht zu bieten. Abgesehen von mehreren kleineren Aussiedlerhöfen und Siedlungen der Arbeiter entlang des Khemouth, leben die meisten Menschen doch lieber in der Zivilisation, die auf den Terrassen zwischen Khemouth und Nanaimo umringt von Bergen und Wald erbaut wurde. Die Stadt selbst wurde südlich des Hauptarmes des Khemouth, ca. 15 Kilometer entfernt vom Ufer des Nanaimos, errichtet. Im Süden Ineburys zeugt nur noch ein kleiner, naturbelassener Strand und der zurückgebliebene Soyala im Südwesten davon, dass ein weiterer Seitenarm vermutlich auch einst hier entlang verlief.<br />
Wirkliche Hochhäuser sucht man in der vom Wasser umgebenen Stadt Inebury vergeblich. Zwar bieten mehrere Plattenbauten im Zentrum der Stadt genügend Wohnraum für all die Menschen, doch hauptsächlich prägen kleinere, drei bis vierstöckige Wohnhäuser das Stadtbild und werden zum Standrand hin immer kleiner, dass sie fast in der üppigen Natur unterzugehen drohen. <br />
Im Nordwesten der Stadt, knapp 10 Kilometer flussabwärts vom Nanaimo wird das Wasser des Khemouth mithilfe eines Staudamms zurückgehalten. Hier werden mehrere Generatoren der Stadt betrieben. Dahinter verläuft der Khemouth friedlich und einladend in seinem breiten Flussbett, während sein niedriger Wasserstand in den kurzen Sommermonaten stets zu einer Abkühlung einläd. Erst hinter der Stadt speisen ihn wieder einige der Quellen in den Bergen und machen ihn wieder richtig schiffbar. An einer Stelle im Norden Ineburys verläuft er sogar unterirdisch unter den Memorial-Park entlang und speist den dortigen See.<br />
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Am östlichen Ufer des Soyala im Süden Ineburys hat sich die restliche Industrie niedergelassen, die ihre Waren gut auf Straßen und Schienen transportieren kann. Das wohl größte Gebäude hier ist die von privater Hand geführte Papierfabrik, die ihre Produktion nur dank des Seewassers aufrechterhalten kann. Weiter westlich wird das Land wieder zu uneben und steil für Industriegebäude. Dementsprechend naturbelassen sind die Ufer hier wieder und bieten Lebensraum für sämtliche Tier- und Pflanzenarten. Die großen Straßen, die als Verkehrswege für die Industrie dienen, gehen hier recht schnell reine Fußgängerwege über. Je weiter man sich allerdings von der Zivilisation entfernt, desto wilder und naturbelassener werden die Pfade, die in die Wildnis von Katoon führen.<br />
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Am Stadtrand hat man die Gelegenheit genutzt, das restliche, unbebaute Land als Ackerflächen zu nutzen. Auch der ein oder anderen Viehbetrieb lässt sich im Umland finden, aufgrund des Platzangebotes hat man diese aber mehr in die weniger felsigen Hanggebiete verdrängt.<br />
Größere Bundesstraßen führen nur wenige nach Inebury und weiter ins Innere des Landes. Zwei davon führen nördlich und südlich am Khemouth entlang, zwei weitere führen von Inebury nach Süden Richtung Quebec.<br />
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Am Ufer des Nanaimo liegt Pictou, eine kleine Vorstadt zu Inebury. In ihr findet man alle Geschäfte, die für das alltägliche Leben notwendig sind. Größere Besorgungen, weiterführende Schulen oder wichtige Institutionen sind allerdings alle in der Hauptstadt zu finden, in die regelmäßige Busse fahren. Ein gemütlicher Spaziergang von wenigen Kilometern führt einen schließlich zum naturbelassenen Ufer des Nanaimo und die umliegende Wildnis. Ein großer, befestigter Steg ragt vom Ufer aus ins Wasser und dient als Anlegestelle für die Fähre aus der Nachbarprovinz, die zwei Mal täglich übersetzt.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">FLORA UND FAUNA. |</font> Durch den Rückgang des Wassers ging dem Nanaimo auch die Verbindung zum Meer verloren. Das führte dazu, dass sich viele Meeresarten an das Süßwasser in der Region anpassen mussten. Der Rest des Gebiets ist von borealem Wald, mittelhohem Gebirge und Wildnis geprägt.<br />
Karibus und Grizzlybären sind hier kein seltener Anblick, aber auch Elche streifen durch die Wälder. Manchmal hört man in der Ferne auch die Wölfe heulen, die sich aber so weit wie möglich fern von der Zivilisation halten. Füchse und andere kleine Raubtiere ernähren sich oftmals von Erdhörnchen oder den Resten, die die Menschen in den Städten übriglassen. Sie haben gelernt, sich anzupassen und haben auch die Parks und Freiflächen innerhalb Ineburys für sich entdeckt.<br />
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<font style="color:#A9A9A9; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 12px; font-weight: 600;">WIRTSCHAFT. |</font> Einige der wichtigsten Transportwege führten früh durch das Gebiet und verbanden wichtige Handelswege miteinander. Inzwischen lebt die Region hauptsächlich von der Holzwirtschaft und der Papierproduktion. <br />
Entlang des Khemouth haben sich mehrere Sägewerke niedergelassen, weil der Fluss die Holzbeschaffung trotz der steilen Hänge durch Flößerei recht einfach macht. Früher gab es hier viele kleinere Sägewerke, inzwischen sind viele davon stillgelegt. Mit der Zeit wurden die Werke größer und verlagerten sich immer weiter nach Osten in Richtung des St. Lorenz-Strom. Auch die Papierfabriken halten sich dicht an den Flüssen auf, um die gewaltigen Mengen an Wasser stemmen zu können, die die Produktion benötigt. Die Fischerei hat mittlerweile an Bedeutung verloren, stellt aber noch immer einen wichtigen Wirtschaftszweig dar.]]></content:encoded>
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